Fernando de Noronha - Zurueck aus dem Paradies
Nach langem Hin und Her und dem Zaehlen unserer Geldreserven haben wir uns doch noch zu einem Besuch der Inselgruppe Fernando de Noronha, 1 Flugstunde von Recife und zirka 350km vom brasilianischen Festland entfernt im Atlantik gelegen, hinreissen lassen. Da man hier in Brasilien nur sehr wenig Informationen ueber die Insel erhaelt und die sich teilweise auch grob widersprechen waren wir uns nicht sicher, was wir uns erwarten konnten. Wir buchten unseren Flug schliesslich ueber ein spanisches Internetreisebuero (war um ein Drittel billiger als vor Ort bei der Fluglinie in Brasilien!) und blieben sechs Tage.
Sechs Tage, die sich absolut ausgezahlt haben und in denen wir die Insel und ihre Traumstraende so richtig auskosten konnten. Und das auch noch ohne grosse Touristenmassen, da pro Tag nur zwei Flieger auf der Insel landen duerfen und es auch keinen Bootstransport hin gibt. Man hat sich ganz dem Oekotourismus verschrieben und es befinden sich daher nie mehr als 300-400 Touristen auf der Insel und den zirka 15 Straenden :-) Hoert sich ziemlich exklusiv an, ist es auch und man muss sich das ganze auch teuer erkaufen. Flug, Inseltaxe von fast 15 Euro pro Tag und auch deutlich hoehere Preise als auf dem Festland - aber was soll´s, vielleicht kommt man ja nur einmal im Leben dort hin.
Nicht nur die vielen Traumstraende haben uns ueberzeugt auch die Unterwasserwelt ist gigantisch. Beim Schnorcheln und Tauchen konnten wir Delfine, Schildkroeten, dutzende Rochen, Haie, Moraenen, Langusten, Oktopusse und viele, viele ganz "normale" Fische beobachten. So vielfaeltiges Unterwasserleben konnten wir noch nie irgendwo so knapp an der Kueste beobachten. Fernando de Noronha bereitete uns einen unvergesslichen Aufenthalt und gehoert sicher zu einem der bisherigen Hoehpunkte unserer Reise. Welcher Strand fuer euch der Schoenste ist, koennt ihr anhand der Fotos selber entscheiden.











Sechs Tage, die sich absolut ausgezahlt haben und in denen wir die Insel und ihre Traumstraende so richtig auskosten konnten. Und das auch noch ohne grosse Touristenmassen, da pro Tag nur zwei Flieger auf der Insel landen duerfen und es auch keinen Bootstransport hin gibt. Man hat sich ganz dem Oekotourismus verschrieben und es befinden sich daher nie mehr als 300-400 Touristen auf der Insel und den zirka 15 Straenden :-) Hoert sich ziemlich exklusiv an, ist es auch und man muss sich das ganze auch teuer erkaufen. Flug, Inseltaxe von fast 15 Euro pro Tag und auch deutlich hoehere Preise als auf dem Festland - aber was soll´s, vielleicht kommt man ja nur einmal im Leben dort hin.
Nicht nur die vielen Traumstraende haben uns ueberzeugt auch die Unterwasserwelt ist gigantisch. Beim Schnorcheln und Tauchen konnten wir Delfine, Schildkroeten, dutzende Rochen, Haie, Moraenen, Langusten, Oktopusse und viele, viele ganz "normale" Fische beobachten. So vielfaeltiges Unterwasserleben konnten wir noch nie irgendwo so knapp an der Kueste beobachten. Fernando de Noronha bereitete uns einen unvergesslichen Aufenthalt und gehoert sicher zu einem der bisherigen Hoehpunkte unserer Reise. Welcher Strand fuer euch der Schoenste ist, koennt ihr anhand der Fotos selber entscheiden.











dieweltreisenden - 5. Sep, 19:54
happy birthday!
Alles Gute zum Geburtstag!!!
Ich hoffe ihr feiert ordentlich, man wird ja nicht jedes Jahr 27.
:-) Liebe Grüße aus Hamburg
Christian